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| 2008 |
Die Firma BAU WOLF feiert ihr 95-jähriges Firmenjubiläum.
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| 1995 |
Horst Bartel übernimmt die Geschäftsführung von BAU WOLF Bad Harzburg und ist seitdem alleiniger Gesellschafter.
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| 1991 |
Nach der Wiedervereinigung gründet BAU WOLF mit der „BAU WOLF und Partner GmbH“ eine Niederlassung in Halberstadt. Geschäftsführer ist Dipl.-Ing. Uwe Bartel.
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| 1988 |
75-jähriges Firmenjubiläum.
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| 1980 |
Horst Bartel wird Mitgesellschafter von BAU WOLF.
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| 1974 |
Dipl.-Ing. Horst Bartel wird als Bauingenieur bei BAU WOLF eingestellt und tritt in die Geschäftsführung ein. Vor seinem Hochschulstudium hat er bereits seine Maurerlehre in der Firma absolviert.
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| 1969 |
Nach dem Tod von Friedrich Wolf übernimmt sein Sohn Reiner Wolf das Unternehmen in dritter Generation.
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| 1960 |
Anschaffung des ersten Krans.
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| 1955 |
BAU WOLF expandiert und richtet eine Niederlassung in Goslar ein.
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| 1948 |
Währungsreform, Einführung der D-Mark und damit Verbesserung des Materialangebots und des Arbeitslohns.
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1939-1945
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Die Firma stellt ihren Betrieb aus Arbeitskräftemangel weitgehend ein. Nach Kriegsende werden alle Arbeiter, die aus dem Krieg zurückkehren, wieder eingestellt und die Arbeit wird wieder aufgenommen. Schwierigkeiten bereitet der allgemeine Mangel an Material.
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| 1935 |
Eintritt von Friedrich Wolf in die Firma. Friedrich Wolf unterstützt als Junior-Chef zunächst seinen Vater und erweitert den Aktionsradius des Unternehmens von Bad Harzburg bis nach Braunschweig.
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| 1929 |
Nach dem Ausscheiden von Willi Beuse wird das Unternehmen von August Wolf weitergeführt.
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| 1913 |
Gründung des Unternehmens durch August Wolf und Willi Beuse.
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